Der Tag, als ich lernte die Spinnen zu zähmen

Der Herr Autor ist gestern zu gleich zwei Erkenntnissen gelangt:

1. Man braucht nicht mehr als 100 Seiten um eine tiefe Geschichte zu erzählen.
2. Ich lese lieber Kinder- und Jugendbücher als Verschwörungsthriller, Whodunnits und NeoNoir

Beides sehr beunruhigend. Zum einen, weil ich selbst es nicht hinkriege, eine Geschichte in der Kürze zu erzählen. Was wahrscheinlich bedeutet, dass ich geschwätzig bin. Und zum anderen weil mir mein eigenes Genre derzeit über ist. Was ich mir bald abgewöhnen sollte, zumal ich dieses Jahr alle Debüteinreichungen für den Glauser lesen soll. Und das ist naturgemäß Spannungsliteratur.

Wie auch immer: dieses Jugendbuch lag auf dem Nachttisch meiner Frau und nach Mord und Totschlag im Dutzend hatte ich mal Lust auf was GANZ ANDERES. Und dieses Buch hat mich umgehauen.

Die Sprache.
Die Figuren.
Das Thema.
Die Umsetzung.

Kein Wunder, dass es den Jugendliteraturpreis bekommen hat. Lesen!!!

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