Die Kannibalin mit der Geige

Okay Leute. Hammer-Titel, Hammer-Geschichte:

„DIE KANNIBALIN MIT DER GEIGE“.

Kein unentdeckter 70er Jahre-Exploitation-Film von Marino Girolami, sondern mein neuer Jerry Cotton.

Jeder meiner Heftromane hat einen Spitznamen.
Nummer eins (Der Tod lauert überall) ist mein Kim Jong Un Cotton.
Nummer zwei (Unsterblich ist nur der Tod) ist „The Revenant“.
Nummer drei (Die Kannibalin mit der Geige): „MIdnight Run“

NUmmer vier (Operation Gold – habe ich diese Woche abgegeben): „James Bond“.

Hier der Klappentext. Eat this!

In Detroit war angeblich die seit über dreißig Jahren verschollene Totenberg Stradivari auf dem Dachboden eines kürzlich verstorbenen Musiklehrers entdeckt worden. Die einzige Person, die das Instrument zweifelsfrei identifizieren konnte, war die ehemalige Stargeigerin Yang Ping. Doch die saß im Creedmoor Psychiatric Center in New York, weil sie ihren Lehrer und Mentor, Professor Jonathan Dixon, den rechtmäßigen Besitzer der Geige, vor zwanzig Jahren auf bestialische Weise umgebracht und Teile von ihm verzehrt haben sollte. Nach mehreren gescheiterten Versuchen war es an Phil und mir, die Frau nach Detroit zu überführen. Dabei erlebten wir nicht nur eine Überraschung …

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