Die Stadt, das Salz und der Tod

So wird die Anthologie zur Criminale in Halle 2018 heißen. Titel und Coverbild sind ein echter Hingucker, wie ich finde.

Zur Sammlung steuere ich die Geschichte mit dem Arbeitstitel „Der Saft des Lebens“ bei, in der sich zwei jugendliche Trickdiebe so richtig tief in die Scheiße reiten.

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„Rosa ist weg“, in: Feinste Friesenmorde

2017 ist mein Jahr der kurzen Form. Eine Handvoll Jerry Cottons und einige Kurzgeschichten erscheinen dieses Jahr. Neu dabei auch die Kurzgeschichte „Rosa ist weg“, die ich vor vielen Jahren im Rahmen eines Autorenforums mit Tanja Kinkel geschrieben habe.

Die Geschichte wurde schon einmal für Jokers vertont, aber noch nie in Schriftform veröffentlicht. Umso mehr freue ich mich, dass sie es zwar nicht unter die Top 3 des Ostfriesischen Krimipreises geschafft hat, aber immerhin in die Anthologie.

Feinste Friesenmorde ist im LEDA-Verlag von Heike und Peter Gerdes erschienen. In jeder gut sortierten Buchhandlung und – wenn es sich nicht vermeiden lässt – auch bei den üblichen Online-Verdächtigen.

Tatort Weinland Pfalz

Für die Anthologie Tatort Weinland Pfalz habe ich eine Geschichte beisteuern dürfen: In „Etikettenschwindel“ geht es um den Tod des alten Winzerpatriarchen Siebenpfeiffer und um Kommissar Börne, der nicht nur ein alter kriminalistischer Fuchs, sondern auch kompetetenter Weinkenner ist.

Am Freitag, 3. November lese ich im WEINGUT WILKER / PLEISWEILER-OBERHOFEN aus der Anthologie.

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https://arsvivendi.com/Buch/Startseite/9783869138541-Tatort-Weinland-Pfalz

Klappentext:

Blühende Mandelbäume, schäumender Federweißer und altehrwürdige Burgen sind die eine Seite des kleinen Fleckchens Erde, das zu recht »der Garten Eden Deutschlands« genannt wird. Doch was verbirgt sich noch hinter dieser traumhaften Idylle? 16 Krimiautorinnen und -autoren haben die Orte entlang der Deutschen Weinstraße ein bisschen genauer unter die Lupe genommen und sind in süffig-spannenden Kurzkrimis dem Verbrechen auf der Spur. Mit Beiträgen von Heidi Moor-Blank, Elke Pistor, Wolfgang Burger, Hildegunde Artmeier, Gina Greifenstein, Harald Schneider, Markus Guthmann, Kerstin Lange, Anne Grießer, Marc Oliver Bischoff, Monika Geier, Wolfgang Ohler, Susanne Kliem, Beate Maxian, Klaus Seehafer und Angela Eßer.

Operation Gold: Der James-Bond-Brainstorming-Cotton

Mein vierter Cotton. Ich nenne ihn den „James Bond Cotton“, weil er vom Setting her passen würde, vor allem aber weil die Antagonistin die kleine Schwester von Richard Kiel ist.

Zu diesem Cotton gibt es eine interessante Entstehungsgeschichte: Wir treffen uns einmal jährlich über Christi Himmelfahrt mit einer großen Gruppe ehemaliger Studienkollegen. Inklusive Kindern, einige davon schon erwachsen) sind das 30 Leute. Denen habe ich beim Zusammensitzen, trinken und rauchen eine Kurzversion der Idee erzählt (ein Flugzeug der Bundesbank mit total viel Gold an Bord versinkt im Meer) und die Freunde in einer großen Runde brainstormen lassen. Nur so viel: diese Geschichte steckt voller so abgedrehter Ideen, die wären mir im Leben nicht selbst eingefallen.

Die Kannibalin mit der Geige

Okay Leute. Hammer-Titel, Hammer-Geschichte:

„DIE KANNIBALIN MIT DER GEIGE“.

Kein unentdeckter 70er Jahre-Exploitation-Film von Marino Girolami, sondern mein neuer Jerry Cotton.

Jeder meiner Heftromane hat einen Spitznamen.
Nummer eins (Der Tod lauert überall) ist mein Kim Jong Un Cotton.
Nummer zwei (Unsterblich ist nur der Tod) ist „The Revenant“.
Nummer drei (Die Kannibalin mit der Geige): „MIdnight Run“

NUmmer vier (Operation Gold – habe ich diese Woche abgegeben): „James Bond“.

Hier der Klappentext. Eat this!

In Detroit war angeblich die seit über dreißig Jahren verschollene Totenberg Stradivari auf dem Dachboden eines kürzlich verstorbenen Musiklehrers entdeckt worden. Die einzige Person, die das Instrument zweifelsfrei identifizieren konnte, war die ehemalige Stargeigerin Yang Ping. Doch die saß im Creedmoor Psychiatric Center in New York, weil sie ihren Lehrer und Mentor, Professor Jonathan Dixon, den rechtmäßigen Besitzer der Geige, vor zwanzig Jahren auf bestialische Weise umgebracht und Teile von ihm verzehrt haben sollte. Nach mehreren gescheiterten Versuchen war es an Phil und mir, die Frau nach Detroit zu überführen. Dabei erlebten wir nicht nur eine Überraschung …