Veranstaltungen – eine Übersicht

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Hier könnt ihr mich live erleben:

BERLIN, Donnerstag, 23. Februar 2017, Uhrzeit wird noch bekannt gegeben
Benefiz-Lesung bei der Antonio Amadeu Stiftung

ROSTOCK, Montag, 20. März 2017, 20:00 Uhr  (geschlossene Veranstaltung)
Lesung auf der Fachtagung „Turnschuh. Scheitel. Aluhut. Rechtsextremismus anno 2017“, veranstaltet von der Bundeszentrale für politische Bildung

LEIPZIG, Freitag, den 24. März 2017, 13:00 Uhr
Gespräch auf der Leipziger Buchmesse zum Thema „Wieviel Politik verträgt der Krimi?“ Details folgen.

Rezension der SIPPE im Esslinger ECHO

„Vor dem Hintergrund der Reichsbürger-Debatte ist der Krimi des Ludwigsburger Autors Marc-Oliver Bischoff hoch aktuell. Ihm gelingt es, einen nachvollziehbaren Einblick in diese Parallelgesellschaft zu gewähren und verwebt dies mit einem spannenden Plot.“

Danke an das Esslinger ECHO!

Quelle: Echo – Ihr Anzeigen- und Wochenblatt für die Region Esslingen » Schmückt jeden Tannenbaum

Von 86 auf 71 in einem Dreivierteljahr – Die Erklärung

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Ich hab ja versprochen, aufzulösen, wie ich in 9 Monaten 15 Kilo abgenommen habe.

Die Antwort lautet: 5:2 Diät. Auch Intervallfasten genannt, oder Intermittierendes Fasten.

Bei 5:2 darf man fünf Tage lang essen, was man will. An zwei Tagen nimmt man je maximal 500 Kilokalorien zu sich. Die beiden Tage sollen nicht direkt aufeinanderfolgen. Ansonsten gibt es keine Regeln.

Die Idee ist bestechend einfach: aufgrund von zwei „Fastentagen“ reduziert man seinen Kalorieninput pro Woche um ca. 3000 Kilokalorien. Bei einem Wochensoll von ca. 15.000 Kilokalorien (für einen Mann) sind das 20%. Solange man es nicht schafft an den anderen fünf Tagen um je 600 Kilokalorien zu übertreiben, nimmt man ab – mal mehr, mal weniger.

Dass man viel trinkt und sich gelegentlich bewegen sollte, versteht sich von selbst.

Es funktioniert bei den meisten Menschen recht gut, weil

  • es leicht ist, sich einen Tag zu disziplinieren, wenn man weiss, dass man am nächsten Tag wieder normal essen darf – sogar Schokolade
  • weil man keine speziellen Lebensmittel oder Zusatzstoffe kaufen muss
  • weil die Methode sich gut in den Alltag integrieren lässt – man muss ja nicht zwingend immer am selben Tag fasten
  • weil sie positive Auswirkungen auf die Blutwerte hat (siehe den Begriff „Autophagie“)

Aber natürlich gibt es auch Nachteile:

  • an Fastentagen hat man die meiste Zeit über Hunger, damit muss man umgehen können
  • spätestens am Nachmittag stellt sich ein gewisses Unwohlsein ein, machmal auch leichte Kopfschmerzen
  • ich hatte vor allem nach einigen Monaten Probleme, einzuschlafen
  • manche Leute kriegen Kreislaufprobleme
  • an Fastentagen muss man penibel auf den Kaloriengehalt von Lebensmitteln achten, um unter dem Limit von 500 kCal zu bleiben – das erfordert eine gewisse Beschäftigung mit dem Thema
  • es besteht die Gefahr, an den Fastentagen nachfolgenden Tagen zu überkompensieren

An Fastentagen habe ich kurioserweise eher Sport getrieben. Die Bewegung an der frischen Luft vertreibt den Hunger und das Unwohlsein. Und man ist mit leerem Magen und Darm natürlich wesentlich fitter und schneller.

Die Idee ist, solange bei zwei Fastentagen zu bleiben, bis man sein Wunschgewicht erreicht hat (das ist bei mir jetzt mit 71-72 Kilo der Fall), dann reduziert man dauerhaft auf einen Fastentag pro Woche.

Zur Zeit faste ich gar nicht. Ich versuche nun, unter der Woche (Mo-Fr) „vernünftig zu essen: 3 Mahlzeiten am Tag (keine Zwischenmahlzeiten), keine Süßigkeiten, kein Alkohol. Am Wochenende dann freie Fahrt. Bisher funktioniert das einigermaßen. Mein Vorsatz ist: wenn ich am Ende der Woche zugenommen habe, lege in der darauffolgenden Woche wieder einen oder zwei Fastentage ein.

Die Sippe

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Marc-Oliver Bischoff
Kriminalroman
kt., 317 Seiten
EUR 12.00, E-Book EUR 9.99
ISBN 978-3-89425-478-0
Erscheinungsdatum: 10/2016

Ökologie, Tradition, Gemeinschaft – eine perfekte Idylle?

Katharina Hoffmanns bisheriges Leben gerät aus der Bahn, als sie beinahe Opfer einer Vergewaltigung wird. Fast zeitgleich erreicht sie ein Hilferuf ihrer Schwester Sara – die dann spurlos verschwindet. Katharina begibt sich auf die Suche. In Rostock, wo Sara als Gerichtsvollzieherin arbeitete, stößt sie auf einen Hinweis, der sie weiter nach Grantzow führt. Ein Dorf, in dem scheinbar die perfekte Idylle herrscht …

Der neue Bischoff – brisant, fesselnd, schonungslos!

Mit einem Nachwort der Amadeu Antonio Stiftung.